Token- & Coin-Ökonomie

Wie Wert entsteht und über Coins und eine Stiftung an alle zurückfließt.

Zwei Ebenen: Plattform-Token und echte Coins

  • Plattform-Token: Alle Mitwirkenden erhalten zunächst nur Token, die die Plattform selbst generiert – die interne „Währung“ für Beiträge.
  • Echte Coins (Wallet): Zusätzlich lässt sich ein Wallet mit „echten“ Coins anlegen. Diese sind anfangs wie Briefmarken – zunächst nichts wert, können aber später an Wert gewinnen.

Wie der Wert entsteht

  1. Lösungen werden verkauft – über den Vertrieb, die Webseite oder Sichtbarkeit (z. B. Instagram, Abonnements).
  2. Die Einnahmen fließen an die Company.
  3. Die Company nutzt den Gewinn, um Coins zu kaufen bzw. zu stützen.
  4. Dadurch steigt der Wert der Coins: Wer Coins hält, verdient mit und kann sie verkaufen.

So partizipieren alle gemeinsam an der KI-Wertschöpfung – ohne Investor dazwischen.

Stiftung + 100-%-Tochtergesellschaft

  • Die operative Gesellschaft wird später eine 100-%-Tochtergesellschaft einer Stiftung.
  • Die Stiftung sichert Infrastruktur und Fundament ab (Betrieb, Mitarbeiter).
  • Vom Gewinn wird zunächst eine Reserve einbehalten – genannt: etwa fünf Jahre „Sicherheit“.
  • Der gesamte restliche Gewinn (100 % nach Abzug der Reserve) fließt in die Coins und damit an die Gemeinschaft der Coin-Halter.
Kein Eigentümer, kein externer Investor. Der Gewinn der Automatisierung wird über die Coins an alle Mitwirkenden zurückgegeben.
Noch zu präzisieren: konkrete Prozentsätze, Höhe der Sicherheitsreserve und der genaue Mechanismus des Coin-Rückkaufs sind bislang nur grob umrissen (siehe Fahrplan).