Community, Vertrieb & Marketing

KI-Zentrum, Vertrieb, Experten-Video, Kickstarter und ein weltweites Gastronomie-Netzwerk.

KI-Zentrum & Rollen für alle

Vor Ort entsteht ein KI-Zentrum. Nicht alle haben ein Claude-Abo, können programmieren oder wollen das – für sie gibt es andere Rollen: Vertrieb, Events organisieren und weitere, noch zu definierende Aufgaben. So kann jeder auf seine Weise beitragen und über Token/Coins teilhaben.

Vertrieb (inkl. Cold Calling)

Ein eigener Vertrieb ruft Unternehmen an, für die eine passende Lösung existiert. Cold Calling ist erlaubt, sofern ein plausibler Bedarf besteht und das Angebot nützlich ist. Beispiel: Wer mit einer Software für Augenärzte gezielt Augenärzte anruft, handelt legitim, weil der Bezug klar gegeben ist.

Bekanntheit über namhafte Experten

Zunächst sollen namhafte Persönlichkeiten gewonnen werden. Erste Ansatzpunkte:

  • Roland Schöneberger (Name bitte prüfen) – Geschäftspartner, der bereits Kontakt aufgebaut hat zu …
  • … einem KI-/Robotik-Professor, einer Koryphäe mit großem Namen.
  • Ein KI-Experte in Wuppertal (ursprünglich RWTH Aachen), der dort ein renommiertes KI-Institut aufgebaut hat.
  • Das Wuppertal-Institut, bekannt u. a. für Kennzahlen – die im Konzept eine wichtige Rolle spielen.

Mit diesen „drei extrem starken Leuten“ ließe sich ein erstes Video produzieren; ein Veranstaltungsort ist bereits vorhanden.

Experten-Video & Multiplikatoren

Aus den Statements entsteht ein Video im Stil eines Tech Talks (mit Namens-/Experten-Einblendungen). Es wird an einige hundert Adressen versendet, die mit Claude recherchiert werden: Thinktanks, Philanthropen, NGOs, Ökonomen aus renommierten Universitäten. Ziel: die globale Diskussion anstoßen und Unterstützer gewinnen.

Kickstarter-Kampagne

Sind zwei, drei starke Namen an Bord, entsteht ein Kampagnen-Video für Kickstarter:

  • gestaffelte Beträge, z. B. 50 € / 100 € / … bis 1000 €, jeweils mit Belohnung;
  • zusätzlich Token: Wer z. B. 50 € gibt, erhält 50 € an Token, mit denen sich später die Plattform-KI nutzen – und damit Geld verdienen – lässt.

Gastronomie-/Coworking-Modell

  • Gastronomen (oder wer Räume/Tische mit Internet hat) stellen Tische bereit – kostenlos für beide Seiten. Anmeldung per Foto, Aufsteller und QR-Code; der Tisch wird mit Adresse freigeschaltet.
  • Während der Kampagne sehen Nutzer, dass weltweit immer mehr Tische verfügbar sind (z. B. „in meiner Umgebung schon zwei Tische“).
  • Nutzer arbeiten dort für 99 €/Monat pro Person wie in einem Coworking-Space – und wirken zugleich an der Plattform mit.
  • Rechnung für Gastronomen: ein Tisch für vier Personen ≈ 400 €/Monat (4 × 99 €). Speisen/Getränke kommen hinzu.
  • Zusätzlicher Erlösstrang: Was an einem Tisch erarbeitet und später monetarisiert wird, ist mit dem Ort verknüpft – der Gastronom erhält einen kleinen Anteil. Dieser Strang ist risikobehaftet; die 99 €/Person sind der sichere Sockel.